Unsere Pfarrgemeinden sind die Hoffnung der Welt.

Nein, Tatsache ist,

dass Gott hier nicht mehr wohnt.

Ich glaube nicht,

dass Freude möglich ist,

dass es sich in der Gemeinschaft besser lebt,

dass wir einander radikal lieben sollen.

Die Wahrheit ist,

dass die Gemeinden kurz vor dem Aus stehen.

Ich weigere mich zu glauben,

dass wir Teil von etwas sind, dass über uns selbst hinaus reicht

und

dass wir verändert wurden, um zu verändern.

Es ist doch ganz klar,

dass Armut zu übermächtig ist,

dass Rassismus nicht zu überwinden ist,

dass das Böse niemals zu besiegen sein wird.

Ich kann unmöglich glauben,

dass Dinge sich in der Zukunft zum Besseren wenden.

Es wird sich herausstellen,

dass Gott nicht helfen kann,

und du liegst falsch, wenn du glaubst,

Gott kann.

Ich bin davon überzeugt:

Man kann Dinge nicht verändern.

Es wäre eine Lüge, würde ich sagen:

Gott kümmert sich!

 

(Perspektivenwechsel - Lesen Sie jetzt den Text von unten nach oben!

Verfasser unbekannt


BruderKlaus

  1. Ich baue meinen Hass ab – jeden Tag ein kleines Stück.
  2. Vom Hass zur Liebe kommen. Denn Hass zerstört – Liebe baut auf.

  3. Ich überwinde meine Rachsucht – jeden Tag ein kleines Stück.
    Von der Rachsucht zum Wohlwollen kommen.
    Denn Rachsucht führt in die Spirale der Gewalt.

  4. Ich zügle meine innere Erregung.
    Ich zähle auf zehn, wenn ein böses Wort hinausrutschen will.
    Ich ziehe mich zurück, wenn meine Hand zum Streit locker wird.
    Von inneren Stürmen zur inneren Ruhe kommen.
    Denn Stürme verwirren, Ruhe klärt.

  5. Ich öffne meine Augen, dass ich das Gute im andern sehe.
    Der Nächste ist ein wertvoller Mensch.
    Er verdient meine Ehrfurcht.

  6. Ich öffne meine Ohren, dass ich wahrnehme,
    wie der andere denkt und fühlt.
    Der Nächste hat seine Schau der Dinge,
    seine Ängste und Nöte,
    Begeisterungen und Träume. Er verdient meinen Respekt.

  7. Ich öffne mein Herz
    und schenke dem andern Aufmerksamkeit und Zuneigung.

    Der Nächste sehnt sich nach herzlicher Liebe.
    Er verdient mein Wohlwollen.

  8. Ich öffne meine Hand und stehe dem andern bei.
    Der Nächste ist oft hilflos.
    Er verdient meine Hilfe.

  9. Ich denke – bei einem Streit – sobald als möglich an Versöhnung.
    Ein ruhiges Gespräch am nächsten Tag (evtl. mit einer Drittperson)
    wird uns neu zusammenführen.

  10. Ich bitte Gott jeden Tag: „Schenke deinen Frieden in mein Herz!“
    Denn, Gott ist der Friede.

  11. Ich bitte Gott jeden Tag: „Hilf mir heute zu einer Friedenstat“.
    Denn Gott weiß besser als ich, wo und wie ich, Frieden stiften kann.

(Quelle unbekannt)

BruKlausRad

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Donnerstag, 22. Februar, 14:00 -
Volksliedersingen im Gasthaus Adler in Markt Rettenbach
Sonntag, 25. Februar - Ganztägig
Pfarrgemeinderatswahlen 2018 in allen Pfarreien
Freitag, 2. März, 19:15 -
Weltgebetstag der Frauen der PG in Markt Rettenbach
Freitag, 2. März, 19:15 -
Weltgebetstag der Frauen in Frechenrieden
Samstag, 3. März, 09:00 -
Heilige Messe in Gottenau
Samstag, 3. März, 09:00 - 16:30
Firmvorbereitung: Spurensuchertag
Samstag, 3. März, 09:00 - 16:00
Erstkommunion-Familientag mit Robert Haas im Adler

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