RADIESCHEN & CO

erntedank

„Ich würde etwas geben, aber nur dem, der es verdient.“

Die Früchte im Garten reden nicht so.
Sie geben, weil sie geben. Und diese Logik hält sie am Leben.

Es gibt Menschen, die großherzig weitergeben.
Sie lieben, weil sie lieben. Punkt.

Durch die Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit blicken wir ins Herz des Schöpfers.

Er gibt, weil er liebt. Punkt.

„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.“

- Und achtsamer Umgang mit der Nahrung hält mich und die Natur zusammen.

Nachhaltig. Saisonale und regionale Produkte helfen mir und anderen „zum Leben in Fülle“
(Leider landen in Deutschland jährlich 11 Millionen Tonnen Nahrungsmittel im Müll).

 

„Ich bin Leben, das leben will; inmitten von Leben, das leben will",
fasste Albert Schweitzer seine „Ehrfurcht vor dem Leben“ zusammen.

RÜDIGER BRUNNER SVD

 

 

Der Sonntag – Freizeit mit Mitte

Der Sonntag hat sich in unserer westlichen Gesellschaft gewandelt zum Wochenende, zur freien Zeit. Die freie Zeit ist gerade in der Hetze der modernen Welt etwas Schönes und Notwendiges. Aber wenn die freie Zeit nicht eine innere Mitte hat und von der Orientierung fürs Ganze ausgeht, dann wird sie schließlich zur leeren Zeit, die uns nicht stärkt und nicht aufhilft. Die freie Zeit braucht eine Mitte – die Begegnung mit dem, der unser Ursprung und unser Ziel ist. Oder um es mit den Worten des Münchner Kardinals Faulhaber auszudrücken: „Gib der Seele ihren Sonntag, gib dem Sonntag seine Seele“.

Aus: Christ in der Gegenwart 2018, S. 237

 


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