sind nicht nützlich,
nicht praktisch,
verlangen nicht nach unmittelbarer Aktion
und erfordern keine schnelle Antwort.
Sie sind Räume ohne laute Geräusche,
ungezügelte Bewegungen oder
ungeduldige Gesten.

Sie sind stille Räume.
Die meiste Zeit seltsam leer.
Sie sprechen eine andere Sprache,
als die Welt um sie herum.
Sie möchten kein Museum sein.

Sie möchten uns einladen,
still zu sein,
zu sitzen und zu knien,
aufmerksam zu hören
und mit unserem ganzen Wesen
auszuruhen.

Eine Stadt ohne
sorgsam gehütete leere Räume,
in denen die Stille, aus der alle Worte
erwachsen, zu spüren ist,
die Stille, die zu Taten ermuntert,
eine solche Stadt ist in Gefahr,
ihren wahren Mittelpunkt zu verlieren.

 

(Henri J. M. Nouwen, 1932-1996 - Priester, Psychologe und Verfasser geistlicher Schriften, Niederlande)

 

BruderKlaus

  1. Ich baue meinen Hass ab – jeden Tag ein kleines Stück.
  2. Vom Hass zur Liebe kommen. Denn Hass zerstört – Liebe baut auf.

  3. Ich überwinde meine Rachsucht – jeden Tag ein kleines Stück.
    Von der Rachsucht zum Wohlwollen kommen.
    Denn Rachsucht führt in die Spirale der Gewalt.

  4. Ich zügle meine innere Erregung.
    Ich zähle auf zehn, wenn ein böses Wort hinausrutschen will.
    Ich ziehe mich zurück, wenn meine Hand zum Streit locker wird.
    Von inneren Stürmen zur inneren Ruhe kommen.
    Denn Stürme verwirren, Ruhe klärt.

  5. Ich öffne meine Augen, dass ich das Gute im andern sehe.
    Der Nächste ist ein wertvoller Mensch.
    Er verdient meine Ehrfurcht.

  6. Ich öffne meine Ohren, dass ich wahrnehme,
    wie der andere denkt und fühlt.
    Der Nächste hat seine Schau der Dinge,
    seine Ängste und Nöte,
    Begeisterungen und Träume. Er verdient meinen Respekt.

  7. Ich öffne mein Herz
    und schenke dem andern Aufmerksamkeit und Zuneigung.

    Der Nächste sehnt sich nach herzlicher Liebe.
    Er verdient mein Wohlwollen.

  8. Ich öffne meine Hand und stehe dem andern bei.
    Der Nächste ist oft hilflos.
    Er verdient meine Hilfe.

  9. Ich denke – bei einem Streit – sobald als möglich an Versöhnung.
    Ein ruhiges Gespräch am nächsten Tag (evtl. mit einer Drittperson)
    wird uns neu zusammenführen.

  10. Ich bitte Gott jeden Tag: „Schenke deinen Frieden in mein Herz!“
    Denn, Gott ist der Friede.

  11. Ich bitte Gott jeden Tag: „Hilf mir heute zu einer Friedenstat“.
    Denn Gott weiß besser als ich, wo und wie ich, Frieden stiften kann.

(Quelle unbekannt)

BruKlausRad

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 TrauerTelefon
0821 / 349 7 349
- für Trauernde
- für Menschen, die Trauernden nahe sein wollen
- für alle, die Fragen zum Umgang mit Tod und Trauer haben
Gesprächszeiten
jeden Mittwoch
19.00 Uhr – 22.00 Uhr
Träger und weitere Informationen:
Der Bunte Kreis Augsburg und Kempten
Kontaktstelle Trauerbegleitung der Diözese Augsburg Tel.: 0821/3166-2611
ÖkumenischeTelefonseelsorge Tel.: 0800/111 0 111

 

 


 

Veranstaltungskalender

Freitag, 20. Oktober, 19:00 - 21:00
Infoabend für Firmbewerber mit Eltern im Gasthaus Adler im Markt Rettenbach - Saal
Samstag, 21. Oktober, 10:00 -
Patrozinium in Wineden
Samstag, 21. Oktober, 19:15 -
Dankgottesdienst für Ehejubilare in Eutenhausen
Sonntag, 22. Oktober, 10:00 -
Hubertusmesse in Engetried
Dienstag, 24. Oktober, 19:00 -
Kapiteljahrtag in Illerbeuren
Dienstag, 24. Oktober, 20:00 -
Mütter beten für Kinder im Pfarrheim in Engetried
Mittwoch, 25. Oktober, 14:30 -
Mitgliederversammlung der Ambulanten Krankenpflege
Donnerstag, 26. Oktober, 14:00 -
Volksliedersingen im Nebenzimmer Gasthaus Adler
Samstag, 28. Oktober, 09:00 -
Heilige Messe in Neuenried
Sonntag, 29. Oktober, 19:15 -
Ökumenischer Gottesdienst in Markt Rettenbach

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