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Der Glaubenskurs „Nehmt Neuland unter den Pflug“ ist an alle gerichtet, die eine Vertiefung im geistlichen Leben suchen und die Bibel und Sakramente neu entdecken wollen. Er bietet die Möglichkeit, sich wieder neu an Gott auszurichten und die Beziehung zu Jesus Christus zu vertiefen.

Termine: Immer am Donnerstag (außerhalb von Feiertagen und Ferien) von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr im Mehrzweckraum (Glasbau Gasthof Adler).

- Donnerstag, 2. Mai: Bekehrung

- Donnerstag, 9. Mai: Wandlung

- Donnerstag, 16. Mai: Versöhnung

- Donnerstag, 23. Mai: Heilung

- Donnerstag, 6. Juni: Tauferneuerung / Gebet um den Heiligen Geist

- Donnerstag, 27. Juni: Sendung; mit heiliger Messe (Domvikar Florian Markter)

- Donnerstag, 4. Juli: Rückblick

Der zweite Teil des Abends findet jeweils als "praktische Einheit" in der Pfarrkirche St. Jakobus statt.

Für weitere Informationen ist die Homepage des Institutes für Neuevangelisierung hilfreich.

Glaubenskurs "Nehmt Neuland unter den Pflug" - Flyer Downloadfile pdf

 

FAQs - Häufig gestellte Fragen:

Wie kann ich mich zum Glaubenskurs anmelden?

In Markt Rettenbach samt Teilorten wird der Flyer mit dem Anmeldeformular an alle Haushalte per Postwurfsendung verteilt. In den Kirchen liegen weitere Flyer auf. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, den Flyer hier anzuklicken und herunterzuladen. Danach das Anmeldformular ausfüllen, abtrennen und bis 23. April ans Pfarrbüro schicken. 

Ist die Teilnahme am Glaubenskurs mit Kosten verbunden?

Nein, die Teilnahme ist gratis. Wir freuen uns auf Sie persönlich, das ist uns mehr wert als ein paar Euro Anmeldegebühr.  

Muss ich nach der Anmeldung an allen Einheiten teilnehmen?

Der Glaubenskurs ist ein Weg mit mehreren Etappen und einem inneren Zusammenhang. Daher ist es sinnvoll, an allen Abenden mit dabei zu sein. Einen persönlichen Gewinn kann man natürlich auch haben, wenn man nur an einzelnen Abenden kommt. Die Teilnahme am Glaubenskurs wie an einzelnen Abenden beruht auf Freiwilligkeit. Wir freuen uns über jeden, der auch nur an einem einzigen Abend mit dabei ist.

Bringt mir der Glaubenskurs überhaupt etwas?

Ob man einen persönlichen Gewinn von der Teilnahme hat, hängt von der Bereitschaft ab, sich auf den Glaubenskurs innerlich einzulassen. Die biblischen Impulse können neue Perspektiven für das eigene Leben aufzeigen, die Anbetungszeit vor dem ausgesetzten Allerheiligsten kann hinführen zu meditativer Stille, die wiederum für den Alltag neue Kräfte schenkt. Viel wichtiger als die Frage, ob es einem persönlich etwas bringt, ist freilich die Frage: Was will der Herr denn von uns und für uns? Dies zuzulassen kann einen Prozess in Gang setzen, der möglicherweise das eigene Leben verändert.

Wozu braucht es eigentlich den Glaubenskurs?

Sicherlich kann man den Eindruck haben, angesichts vieler anderer Angebote in unserer Pfarreiengemeinschaft sei ein Glaubenskurs reiner Luxus. Es geht aber nicht darum, den vielen Angeboten noch ein weiteres hinzuzufügen. Vielmehr geht es darum, die Frohe Botschaft der Bibel lebendig zu halten und eine neue Zugangsmöglichkeit zu einer Beziehung zu Jesus Christus anzubieten. Angesichts zunehmender Kirchenaustritts- und abnehmender Gottesdienstbesucherzahlen kann dieser Glaubenskurs wichtige Impulse für einen missionarischen Neuaufbruch in unserer Pfarreiengemeinschaft setzen.

 


jeden moment
könnte es sein
dass das kreuz
dir nicht nur
als schmuckstück
am hals hängt


sondern auch
deinen lebensweg quert


und unbequem
kreuz und quer
deine pläne durchkreuzt
und dich niederwirft
und leise verlangt


„trage mich“

Rainer Haudum

 

Eine gesegnete Fastenzeit und auch die Zeit,

neue Gedanken für das LEBEN zu sammeln!

 


 

Der Sonntag – Freizeit mit Mitte

Der Sonntag hat sich in unserer westlichen Gesellschaft gewandelt zum Wochenende, zur freien Zeit. Die freie Zeit ist gerade in der Hetze der modernen Welt etwas Schönes und Notwendiges. Aber wenn die freie Zeit nicht eine innere Mitte hat und von der Orientierung fürs Ganze ausgeht, dann wird sie schließlich zur leeren Zeit, die uns nicht stärkt und nicht aufhilft. Die freie Zeit braucht eine Mitte – die Begegnung mit dem, der unser Ursprung und unser Ziel ist. Oder um es mit den Worten des Münchner Kardinals Faulhaber auszudrücken: „Gib der Seele ihren Sonntag, gib dem Sonntag seine Seele“.

Aus: Christ in der Gegenwart 2018, S. 237

 


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Träger und weitere Informationen:
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